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Punkteplan gegen die Finanzkrise
Das bisherige Krisenmanagement von Bundesrat, Bundesverwaltung und Nationalbank taugt wenig. Anfang 2009 scheinen der Schweizer Finanzminister und die Volkswirtschaftsministerin, schlecht beraten vom Staatssekretariat für Wirtschaft Seco und der Finanzverwaltung, immer noch zu verkennen, dass unser Planet von einer Systemkrise von Weltwirtschaft, Weltfinanz und Welthandel erfasst wurde. Mit dem unlimitiertem virtuellen Geld der Nationalbank lässt sich die gegenwärtige Krise des Wirtschaftsstandortes Schweiz nicht lösen. Nötig sind eine Reihe ordnungspolitischer Massnahmen des Parlaments. Eine dieser Massnahmen ist der sozial- und ökoverträgliche Umbau des Finanzsystems. Diesem Zweck dient mein Vierpunkteplan. Den ersten Punkt dieses Plans, die gesetzliche Trennung von Investment Banken und Geschäftsbanken hat die OECD am 8. Januar 2009 als allgemeine Empfehlung herausgegeben. ***
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| greenfo! Nr. 4, 2008 > Die Schweiz braucht eine Finanzplatzreform (Seite 11) St. Galler Tagblatt, 4. Okt. 2008 WOZ, 2. Oktober 2008 |
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